04|26 Fertigstellung Sanierungsarbeiten im Oberlandesgericht Köln
- vor 5 Tagen
- 1 Min. Lesezeit
Das Oberlandesgericht Köln wurde 1911 fertiggestellt und war seinerzeit das größte Gerichtsgebäude Deutschlands. Es ist im Stil des Historismus erbaut und nimmt eine Grundfläche von knapp 15.000 qm ein, welche vierseitig von Wohnstraßen umschlossen und zu einer Seite durch den Reichenspergerplatz begrenzt wird. Die aktuell abgeschlossene Sanierungsmaßnahme im Innenraum umfasst die Erneuerung der Flurböden auf einer Fläche von 4.200 qm über drei Geschosse sowie die Vorbereiche von acht offenen Treppenhäusern.
Eine besondere Herausforderung stellten die Durchführung der Baumaßnahme im laufenden Geschäfts- und Prüfungsbetrieb der Staatsexamina sowie die erhöhten Sicherheitsanforderungen im Gerichtsgebäude dar. Die Sanierung der Böden, im vollumfänglich unter Denkmalschutz stehenden Gebäude, erfolgte in über 30 aufeinander folgenden Bauabschnitten.



