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Kulturbürgerhaus München Pasing

Das neue Kulturbürgerhaus ersetzt den ehemaligen Kopfbau der Stückguthalle und bildet den neuen städtebaulichen Identifikationspunkt an der geplanten Pasinger Stadtpromenade. Obwohl deutlich niedriger als die umgebende Bebauung, setzt sich das Gebäude durch seine auffällige und zeichenhafte Formsprache ab und kann sich so als eigenständiger Baukörper in dem heterogenen baulichen Umfeld behaupten.

 

Die äußere Erscheinung des Hauses entspricht dem besonderen Charakter eines Kultur- und Bürgerhauses: heiter, einladend, feierlich und zugleich funktional und angemessen dimensioniert. 

 

Das Patchwork an verschiedenen Nutzungen, die hier unter einem Dach vereint sind, spiegelt sich in dem Collagenhaften der Fassaden.

 

Der überhöhte Haupteingang befindet sich gut sichtbar an der Verbindungsbrücke der Promenade und bildet einen markanten Anziehungspunkt. Das Untergeschoss wird durch einen separaten Eingang erschlossen, der eine unabhängige Nutzung des Musikübungsräume ermöglicht.

 

Die Außenhülle des Gebäudes besteht aus geschlossenen, monolithischen Flächen und intarsienartig eingesetzten Holzfassaden. Die Holzfassaden sind mit einer Schalung und Lamellen aus grüngefärbten imprägniertem Kiefernholz bekleidet.

 

Planung: 2019

Leistungsphasen: nichtoffener Realisierungswettbewerb

Auftraggeber: Landeshauptstadt München